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Jahresthema 2010: "unterm Strich"


Unterthemen

unterm Strich ... Gemeinde für mich Gemeinde:
Der Ort, an dem ich mich fallen lassen kann, der ein Zuhause ist
Der Ort wo ich ernst genommen werde
Wo ich meine Begabungen gewinnbringend einsetzen kann
Wo ich mit allen Generationen Erfahrungen tauschen und gewinnen kann
Wo man die Bedürfnisse der anderen zu verstehen sucht und akzeptiert
Wo ich mich getragen fühle
Wo ich Freunde treffe
Rückhalt in allen Lebenssituationen erfahre
Wo ich mich ernst genommen fühle
Wo man sich für mich für mich interessiert
Wo ich einfach so richtig Spaß haben kann
Ein Platz, der für mich so wichtig ist und mich so überzeugt, dass ich ihn mit anderen teilen möchte

Lebe ich Gemeinde?
Gibt es diesen Platz für mich?
Lebe ich in einer Gemeinde die „voll mein Ding“ ist oder nur den besten Kompromiss darstellt?
Brauche ich Gemeinde überhaupt?
Brauche ich Kirche, um Gemeinde zu leben?
Engt Gemeinde ein?
Kann JAT Gemeinde sein?
Woher bekomme ich meine gesistlichen Impulse?
Möchte ich Gemeinde bauen und verändern oder Teil einer bereits funktionierenden Gemeinschaft sein?
Bin ich offen für neues und fremdartiges?
Bedeutet Veränderung, dass ich mir schnell eine neue Heimat suchen gehe oder lasse ich mich darauf ein?
unterm Strich ... Wer bin ich? 1. „Hier stehe ich. Ich kann nicht anders.“
Weil ich nicht weiß, wohin ich gehen soll. Es gibt so viele Wege im Leben. Doch wie soll ich mich entscheiden, wenn ich keinen davon überblicke?
Es gibt so viele Kreuzungen im Leben, doch nirgendwo jemanden, der den Verkehr regelt. Daher baue ich dauernd Unfälle, wenn ich versuche mich erst einmal umzusehen und in die Wege zu schauen.
Wer also zeigt mir den Weg (und begleitet mich darauf)?

2. „Wer bist denn du?“
Diese Frage stelle ich mir jeden Morgen vor dem Spiegel, aber immer wieder auch abends, wenn ich über alles nachdenke.
Wer bin ich denn eigentlich? Was macht mich aus? Bin ich etwas Besonderes? Besonders gut oder besonders schlecht?
Wie finde ich heraus, wer ich bin?
Spielt Gott für mein Ich und meine Suche nach mir eine Rolle?

Ist das ganze Leben eine Suche nach mir? Wo finde ich dann Orientierung für diese Suche nach mir?
unterm Strich ... ohne dich !? In allen Bereichen des Lebens, können Beziehungen in die Brüche gehen. Sei es am Arbeitsplatz, dem Freundeskreis oder in einer Partnerschaft gibt es Spannungen die dazu führen können, dass Wege sich trennen. In vielen Fällen führt das Scheitern der Beziehungen dazu, dass man sich von der betroffenen Person so gut es geht abschotten möchte, möglichst nicht an früher erinnert werden, am liebsten nicht mehr in Kontakt treten. Dies ist oft gleich anstrengend wie schmerzlich und kann die Betroffenen lange beschäftigen. Dabei schiebt sich auch vor die Frage, warum die Beziehung gescheitert ist, auch oft eine die sehr viel befriedigender sein kann. Und zwar die Frage: „Wie gehe ich mit dieser gescheiterten Beziehung um“. Warum diese Frage befriedigender ist liegt daran, dass man den Fokus von den Fehlern wegnimmt, die zentrale Frage nicht mehr die Fehlersuche ist, sondern ein wenigstens neutrales miteinander.
unterm Strich ... nicht einheitlich Miteinander mit Anderen.
Zusammenleben in unserer Vielfalt.
Schwerpunkt auf Christentum, Judentum und Islam.
Was vertreten die einzelnen Religionen? Die Frage nach dem einen Gott, dem gemeinsamen
Ursprung, den Entwicklungen der Religionen, dem Umgang mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten.
Wir leben in der gleichen Gesellschaft – aber gemeinsam?
Wie gehen wir miteinander um? Respektieren wir uns? Hören wir nur auf die Medien oder
interessieren wir uns für die Menschen dahinter?
Die Nächstenliebe in allen drei Religionen fordert auf zu Dialog und Frieden.
unterm Strich ... dreht sie sich Durch die Digitalisierung, billige Flugpreise und den vermehrten Drang nach Auslandsaufenthalten rückt die Welt näher zusammen. Die Welt wird ein Dorf. Daraus entstehen Chancen zum interkulturellen Austausch, gegenseitigem Verstehen und dem Lernen voneinander. Gleichzeitig wächst aber die Suche nach kultureller Identifikation und Abgrenzung untereinander und Toleranz wird wichtiger. Die Welt als Ganzes zu sehen heißt auch, unsere Verantwortung zu registrieren. Konsequenzen mit dem Umgang der Schöpfung Gottes werden spürbar, die Not der Welt kriegt ein Gesicht. Unser Handeln wird global.

Der Aspekt „Liebe deinen Nächsten“ weitet sich aus: Denn dein Nächster ist auch unmittelbar aus einem völlig anderen Kulturkreis, den du nicht verstehst. Über allem steht die Frage: Was wird aus der Welt? Sind die Folgen unseres Handelns irreparabel oder können wir gemeinsam daran arbeiten, dass die Welt gesünder und besser wird?
unterm Strich ... was glaub ich? Als Christ ist man oft mit Zweifeln konfrontiert. Nicht nur weil andere sie an uns heran tragen, sondern weil es selbst s schwer ist, wirklich glauben zu können. Oft hat man das Gefühl, dass man nur selber zweifelt. Andere scheinen felsenfest von ihrer Sache überzeugt zu sein, aber man zweifelt an so manchem.

Zweifel scheinen also, egal welchen Standpunkt wir vertreten, immer da zu sein. Zweifel sind aber nicht unbedingt negativ. Sie bemühen uns immer wieder, unseren Standpunkt zu hinterfragebn und zu überdenken. Zweifel zeigen, ob wir eine Sache ernst nehmen. Ob sie wiechtig für uns sind. Zweifel führen auch oft dazu, tiefer in eine Sache einzudringen, ihr auf den Grund zu gehen. Und sie bringen uns auch immer wieder dazu, uns mit Anderen auseinander zu setzen. Warum haben sie solche Ansichten und warum ich jene. So kommen wir darüber ins Gespräch.

Eigentlich ist es schon komisch, wie der Glaube, aus sich selbst heraus, uns immer wieder dazu bringt, sich kritisch mit ihm auseinander zu setzen. Somit sind Zweifel glaubensimmanent, sie gehören zum Glauben dazu und sind im Letzten positiv.
unterm Strich ... mag ich dich Wer heutzutage keine dreistelligen Freundeslisten bei ICQ und StudiVZ vorzuweisen hat wird müde belächelt. Partnerschaften werden per SMS angebändelt und durchaus auch wieder beendet und „Liebe“ ist längst schon zum Modewort geworden das uns tagtäglich in der Werbung begegnet.

Gelingende Beziehungen entstehen Gerüchten zufolge nicht aus dem Nichts. Doch was braucht es wirklich damit Freundschaft, Partnerschaft und die Liebe an sich funktionieren? Und welche Rolle spielt eigentlich Gott dabei?

Arbeitshilfe

Die JAT Arbeitshilfe enthält ausführliche Ausarbeitungen und Gedanken zu den Themen, Ideen für Workshopbeiträge und vieles mehr.

Download der Arbeitshilfe 2010


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2018: #onthetrail
2017: The Sound of …
2016: Hinter den Kulissen
2015: Nächster Halt
2014: unglaublich
2013: Sag mal!
2012: www.was-wäre-wenn/
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2009: Max Mustermann lebt

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